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	<title>Sicherheit | Planungsgruppe Wörmann</title>
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	<description>Ostbevern &#124; Cottbus &#124; Mannheim</description>
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	<title>Sicherheit | Planungsgruppe Wörmann</title>
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		<title>Sanierung Schlosshauptbau JVA-Kislau</title>
		<link>https://pg-w.de/project/sanierung-schlosshauptbau-jva-kislau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pgw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 13:53:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ursprünglich als Jagdschloss errichtete und unter Denkmalschutz stehende Gebäude wird heute als Justizvollzugsanstalt genutzt. Die Sanierung umfasst im ersten Bauabschnitt die oberirdischen Geschosse mit Haftzellen, Aufenthalts- und Sanitär wie auch die Bereitschafträume. Im Zentrum des Gebäudes steht der ehemalige Bergfried mit einer Innenliegenden Treppe, welche die oberirdischen Geschosse miteinander verbindet. Zur Anbindung des Untergeschosses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ursprünglich als Jagdschloss errichtete und unter Denkmalschutz stehende Gebäude wird heute als Justizvollzugsanstalt genutzt. Die Sanierung umfasst im ersten Bauabschnitt die oberirdischen Geschosse mit Haftzellen, Aufenthalts- und Sanitär wie auch die Bereitschafträume. Im Zentrum des Gebäudes steht der ehemalige Bergfried mit einer Innenliegenden Treppe, welche die oberirdischen Geschosse miteinander verbindet. Zur Anbindung des Untergeschosses wird auf der Südseite im zweiten Bauabschnitt ein außenliegender Treppenturm wie auch der im UG neu konzipierte Gemeinschafts-Speisesaal mit Ausgabe und Spülküche sowie ein Multifunktions- und Schulungsraum errichtet.</p>
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		<title>JVA Rottenburg</title>
		<link>https://pg-w.de/project/jva-rottenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 15:52:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die JVA Rottenburg ist die drittgrößte Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg und ein Bau, dessen Ursprünge im 19. Jahrhundert liegen. Durch diverse Erweiterungen und Umnutzungen vereinen die Anstaltsbauten heute verschiedene Baustile von der Neo-Renaissance bis zur Fertigteilbauweise miteinander. In nur drei Jahren wurde hier eine neue Werkhalle für insgesamt 80 Gefangene mit einer Nutzungsfläche von 4.000 m² [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die JVA Rottenburg ist die drittgrößte Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg und ein Bau, dessen Ursprünge im 19. Jahrhundert liegen. Durch diverse Erweiterungen und Umnutzungen vereinen die Anstaltsbauten heute verschiedene Baustile von der Neo-Renaissance bis zur Fertigteilbauweise miteinander.</p>
<p>In nur drei Jahren wurde hier eine neue Werkhalle für insgesamt 80 Gefangene mit einer Nutzungsfläche von 4.000 m² neu errichtet. Der erste Bauabschnitt bietet vier Unternehmerbereichen sowie den zugehörigen Technikflächen Platz. Die Konstruktion ist in Stahlbetonskelettbauweise realisiert. Durch den Einsatz von TT-Platten können die Werkstattbereiche stützenfrei überspannt werden. Dies erlaubt eine maximale Flexibilität in der Anordnung der Maschinen und bei späteren Änderungen in der Raumnutzung. Der Werkbereich ist zweigeschossig, wobei die obere Etage durch Aufzüge erschlossen wird.</p>
<p>Eine mittig liegende Verkehrszone dient der Zu- und Abführung der Gefangenen als auch der Belieferung der Werkstätten und zudem beste Möglichkeiten, auch den zweiten und dritten Bauabschnitt störungsfrei anzuschließen.</p>
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		<title>JVA Mannheim</title>
		<link>https://pg-w.de/project/justizvollzugsanstalt-mannheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde mit dem Bau des großherzoglichen Landesgefängnisses Herzogenried begonnen, welches die Basis für die heutige JVA Mannheim bildet. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gelände vielfältig erweitert – durch Werkhof- und Wirtschaftsgebäude, eine Sporthalle und diverse Sanierungen. Vor Projektbeginn bestanden zwei Torwachen an der JVA, die nun durch eine einzige, moderne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde mit dem Bau des großherzoglichen Landesgefängnisses Herzogenried begonnen, welches die Basis für die heutige JVA Mannheim bildet. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gelände vielfältig erweitert – durch Werkhof- und Wirtschaftsgebäude, eine Sporthalle und diverse Sanierungen.</p>
<p>Vor Projektbeginn bestanden zwei Torwachen an der JVA, die nun durch eine einzige, moderne Torwache abgelöst werden. Die neue Torwache beinhaltet zwei LKW-Schleusen zur Ver- und Entsorgung der JVA sowie des großen eigenen Werkbetriebes und übernimmt sämtliche zeitgemäßen Sicherungsfunktionen. Sie hat außerdem im rückwärtigen Bereich zum Innengelände einen Sichtbetonfertigteilspoiler, der Teil des Sicherheitskonzepts ist.</p>
<p>Die Personal- und Besucherzugänge werden separat am eigentlichen Torwachenraum vorbeigeführt, so dass jederzeit ein Überblick gegeben ist. Im hinteren Bereich befinden sich die Kontrollräume für die Besucher sowie verschiedene Nebenräume. Im Kellergeschoss ist die Technik untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Umkleiden und Sanitärbereiche für die Bediensteten sowie weitere Nebenräume.</p>
<p>Die Gestaltung der Torwache erfolgte in Anlehnung an die Torwache der JVA Stuttgart-Stammheim, jedoch unter Berücksichtigung der dort gesammelten Erfahrungen.</p>
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		<title>JVA Düsseldorf</title>
		<link>https://pg-w.de/project/jva-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 13:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Neubau der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf löst die alte JVA im Stadtgebiet von Düsseldorf ab. Mit dem Neubau des Haftgebäudes werden insgesamt 850 Haftplätze mit Sozial- und Gesundheitstrakt geschaffen. Das viergeschossige Gebäude ist in insgesamt vier Seitenflügel für die Haftbereiche aufgeteilt, wobei jeweils zwei Geschosse durch ein Panoptik miteinander verbunden werden. Als Standard befinden sich auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neubau der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf löst die alte JVA im Stadtgebiet von Düsseldorf ab.</p>
<p>Mit dem Neubau des Haftgebäudes werden insgesamt 850 Haftplätze mit Sozial- und Gesundheitstrakt geschaffen. Das viergeschossige Gebäude ist in insgesamt vier Seitenflügel für die Haftbereiche aufgeteilt, wobei jeweils zwei Geschosse durch ein Panoptik miteinander verbunden werden. Als Standard befinden sich auf jeder Abteilung Duscheinrichtungen, Freizeit- und Gruppenräume mit Küchenzeile, Wäscheräume mit Waschmaschinen und Wäschetrockner, Multifunktionsbüros und Sozialräume.</p>
<p>Im Rahmen des Projektes sind zudem Werkstätten zur Ausbildung und Beschäftigung der Inhaftierten sowie eine Versorgungsküche für die JVA geplant und realisiert worden. Zudem wurde eine Sporthalle zur Freizeitgestaltung errichtet und ein entsprechendes Freigelände gestaltet. Weiterhin befindet sich eine Begegnungsstätte für kulturelle Zwecke auf der Liegenschaft.</p>
<p>Auch in puncto Sicherheit wird die Anlage modernisiert. Das Pfortengebäude ist mit einer LKW-Schleuse ausgestattet. Darüber hinaus beherbergt es weitere Funktionsflächen für Verwaltung und Technik. Mit dem sogenannten Kammergebäude erhält die JVA einen weiteren, in besonderem Maße gesicherten Haftbereich. Die gesamte Anlage ist nach den modernsten Aspekten innen von einem Sicherheitszaun umgeben, der 5,50 m hoch ist und elektronisch überwacht wird. Nach der Umfahrung umschließt eine 5,5 m hohe Betonmauer die Liegenschaft nach außen.</p>
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